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...an der Nordseeküste, am plattdeutschen Strand...

Abenteuer-Motorradreise durch Ostfriesland

Unser genialer Masterplan sah vor, am Freitagnachmittag von Köln aus über die Dosenbahn kurz mal nach Papenburg zu fegen - dass ist auch für Cruiser locker in knapp drei Stunden abzuarbeiten.

 

Zu sehen gibt es auf der schnurgeraden Anfahrt rechts und links eh nix - außer Moore, Wiesen und jede Menge Rindviehcher. Also eigentlich nix, was man groß planen muss.

 

Eine innere Stimme riet mir ein paar Stunden vor der Abfahrt allerdings, vorher nochmal ins Internet zu schauen und zu checken, was denn an diesem Wochenende in Papenburg so los sei - verflixt, jede Menge Großveranstaltungen aller couleur. Der nächste Blick in die gängigen Hotelportale verhieß dann auch nix Gutes, alles war ausgebucht. Selbst wenn man die Entfernung zum Stadtzentrum immer großzügiger anfragte.

 

Mit viel Glück und zig Telefonaten bekamen wir dann im "Apartment Hotel Rüther" das letzte Zimmer von Papenburg. Es war mittlerweile kurz vor 16.00 Uhr und Frau Rüther meinte, dass wir Gas geben müßten, denn die Rezeption sei nur bis 20.00 Uhr besetzt. Hallo - Köln/Papenburg sind läppische 270 Kilometer, klar sind wir pünktlich da...

Et kütt wie et kütt...

Was wir auch nicht bedacht hatten, war das Ferienende in NRW. Wir brauchten satte zwei Stunden, bis wir das Ruhrgebiet hinter uns gelassen und die Moorautobahn A31 erreicht hatten, trotz ständigem Durchschlängeln in den Staus. 

 

Ab Borken konnte sich unsere Dampfmaschine endlich mal einige Kilometer freischnaufen, und das Navi kündigte uns fortwährend eine Ankunftszeit von ca. 19.50 Uhr an, also eigentlich noch alles im grünen Bereich. Allerdings setzte das voraus, dass es keine weitere Pause mehr gab und dass die Maschine weiter unter Volldampf lief.

 

Es kam, wie es kommen mußte. Was ich sonst an der Royal Star so liebe (das Fehlen jeglichen elektronischen Schnickschnacks), wurde natürlich zum Verhängnis: Es gibt keine Restreichweitenanzeige und die Reservelampe geht meist schon bei halbem Tankinhalt an.

 

Das ist an sich auch kein Problem, wir fahren die Royal Star ja nun schon ein paar tausend Kilometer und haben uns längst daran gewöhnt und wissen gefühlsmäßig, wann der Tankstopp fällig ist. Was ich jedoch nicht bedacht hatte: Wir "jagen" sie sonst nicht stundenlang mit 160 km/h über die Bahn - und ab 120 km/h mutiert die ansonsten eher bescheidene Royal Star dann doch zur schamlosen Säuferin.

 

Es war exakt 19.53 Uhr und laut Navi waren es nur noch 4,1 Kilometer bis zum Ziel, als das Mopped auf einer einsamen Landstraße schlapp machte. Rien ne vas plus - nichts ging mehr. Ungläubig staunend realisierte ich, dass ich wohl eine gute Stunde lang nicht mehr auf die Anzeigelampe geguckt habe. Ein Anruf im Hotel und Frau Rüther, die Hotelchefin, schloß kurzerhand die Rezeption und machte sich mit ihrem "Rasenmäherkanister" auf den Weg, um uns aus der mißlichen Lage zu befreien. Dafür ein ganz großes Dankeschön !

Apartment-Hotel Rüther | Bikerhotel | Papenburg Apartment-Hotel Rüther

Auch unabhängig vom Mißgeschick und der Rettungsmission von Frau Rüther ist ihr Apartment-Hotel im Zentrum Papenburgs absolut empfehlenswert.

 

Die preiswerten Zimmer sind groß und sauber, das Mopped steht hinter dem Haus auf einem Parkplatz und das Hotel hat sogar einen ziemlich großen Indoorpool mit Sauna- und Ruhelandschaft, die man als Gast kostenlos nutzen kann. Das gutsortierte Frühstücksbuffet läßt auch keine Wünsche offen. Es gibt Standard- und Komfortzimmer sowie große Apartments. Für uns ganz klar: Nächstes Mal Papenburg heißt auch nächstes Mal Apartment-Hotel Rüther - dann aber mit einem Tankstopp vorweg...

Papenburg & Meyerwerft - Tor zur Welt

Meyerwerft | Papenburg Die "Quantum of the Seas" in Papenburg

Papenburg hat eine Menge zu bieten - das Highlight war für uns jedoch die Meyer Werft. Wir hatten Glück: Draußen stand die gerade fertig gewordene "Quantum of the Seas", das drittgrößte Passagierschiff der Welt.

 

Auch ohne die Werftführung mitzumachen, konnten wir ganz dicht an den Koloß ranfahren.

 

Tipp: Man kann sich vorher auf der Website der Werft erkundigen, ob gerade mal wieder ein Pott vor Anker liegt. Ist das der Fall, ist eine Vorbeifahrt eigentlich ein "Muss"...

 

Übrigens, falls jemand beim Angucken Hunger kriegt: Auf dem Parkplatz vor dem Werftgelände gibt's auch eine Pommesbude, die schon morgens früh aufmacht.

 

Apropos Hunger - Papenburg ist auf dem Weg nach Norden für uns auch die erste Station für ein Fischessen. Wir besuchen dann jedesmal das älteste Gasthaus Papenburgs, das "Smutje" am Hauptkanal (Entfernung vom Hotel ca. 300 Meter). Es bietet extrem leckere Fischspezialitäten in maritim gestalteter Umgebung. Hat man keinen Tisch reserviert (was aber ratsam wäre), versucht die resolute Chefin trotzdem, die Leute an halbfreien Tischen mit unterzubringen.

Auch das Navi hat seine Grenzen...

Eigentlich stand für uns nun eine Fahrt nach Emden und dann an der gesamten Küste lang auf dem Plan. Eigentlich, denn tiefschwarze Wolken aus eben genau der Richtung ließen uns umdisponieren. Otto's Leuchtturm in Pilsum und der letzte Funkmast von Radio Norddeich kommen halt ein anderes Mal dran - pardon, aber eine "Tauchfahrt" dahin waren sie uns auch nicht wert.

 

Statt in nordwestlicher Richtung zu fahren, entschieden wir uns für die nordöstliche Richtung und überließen dem Navi die Führung nach Carolinensiel. Vor kurzem hatte uns das Navi in der Normandie noch mit der Funktion "kurvenreiche Route" begeistert - also aktivierten wir diese Funktion wieder und waren gespannt, was da nun kommt. "Butter bei die Fische" - wie der Ostfriese so sagt.

 

Tja, das Navi mühte sich redlich, es rechnete und rechnete, aber da kam nicht viel bei raus. Die ein oder andere Straßenbiegung - Kurve kann man dat' nich' nennen - hat es aber tatsächlich gefunden. Wer fahrtechnisch noch nicht so fit ist oder schnell müde wird, sollte Ostfriesland als erstes Urlaubsland wählen, die "Serpentinen" halten sich wirklich sehr in Grenzen. Die maximale Gipfelhöhe liegt irgendwo zwischen sieben oder acht Metern. Schräglagenfreiheit wird in Ostfriesland nur auf Autobahnabfahrten getestet - ein echter Geheimtipp soll da Samstagmorgens das Autobahndreieck A31/A28 bei Leer sein...

 

Klar, das wußten wir alles vorher schon. Dieses Mal stand die Tour auch nicht unter der Prämisse "Der Weg ist das Ziel", sondern uns hatte es diesmal die Küste mit den Hafenstädtchen angetan und, last but not least, wollten wir ja das Moppedtreffen "1000 Wikinger & Meer" besuchen.

Deutschlands größtes Warnwestentreffen...

1000 Wikinger & Meer 2014 1000 Warnwesten & Meer

Im Hafen von Harlesiel fand das Moppedtreffen der "1000 Wikinger & Meer" statt. Man hätte es locker umbenennen können in "1000 Warnwesten & Meer". Auch wenn die Warnwesten-Modenschau nix für uns war und wir vorzeitig den Anker lichteten, haben wir dem Treffen noch ein Kapitel in unserer Rubrik "Motorradtreffen" (Link s. weiter unten) gewidmet, denn ein paar schöne Moppeds und nette Leute gab's doch noch zu sehen...

 

Übrigens, ungefähr drei- oder vierhundert Meter vor der Hafeneinfahrt von Harlesiel liegt "Janssen's Fisch". Wer mal da oben ist, sollte da unbedingt eine Pause einlegen. Wir haben bei verschiedenen Besuchen inzwischen fast alle Fischbuden ausprobiert, Janssen's Fisch schlägt sie alle...

 

Wir wurden dafür nicht bezahlt, es ist wirklich so !

Janssen's Fisch - die Topadresse an der Nordsee ! Janssen's Fisch - die Topadresse an der Nordsee !

Deutschlands größte Krabbenkutter Regatta...

Das Schöne an der ostfriesischen Küste ist, dass es eine sehr große Vielfalt an Veranstaltungen und Aktivitäten gibt. Hat man von Warnwesten und Geradeausfahren genug, findet man schnell eine interessante Alternative. Für uns war es die Regatta der Krabbenkutter in Neuharlingersiel. Aus "Landrattensicht" ein absolutes Muss, denn während der Zeitfahrten um das "Blaue Band von Neuharlingersiel" konnte man auf den Kuttern, die sonst noch im täglichen Arbeitseinsatz sind, mitfahren. Wir heuerten für 5 Euro pro Person auf einem größeren Muschelfischer an, die Royal Frysk.

Royal Frysk Adel verpflichtet: Als Royal Star Fahrer heuert man natürlich auf der Royal Frysk an...

Unser "Pott" fuhr auf Grund seiner Dimensionen natürlich außer Konkurrenz mit - dafür konnten wir entlang der Regattastrecke die buntgeflaggten Kutter aus nächster Nähe an uns vorbeischippern sehen. Und die Größe unseres Schiffes hatte noch einen Vorteil: Während sich auf den kleinen Kuttern die eine oder andere Landratte nochmal das letzte Matjesbrötchen rückwärts durch den Kopf gehen ließ, lag die Royal Fysk ziemlich gelassen auf dem Wasser...

 

Tipp: Zum Betrachten der Fotos auf Vollbild klicken (zweiter Button von rechts):

Wo der Friesengeist Zuhause is' - Carolinensiel...

Unser nächstes Hauptquartier lag im schönen Carolinensiel. Trotz zahlreicher Souvenirshops ist es irgendwie gelungen, den Charme vergangener Jahrzehnte oder Jahrhunderte zu erhalten - ganz besonders gilt das für den Bereich des alten Hafens:

Carolinensiel | Motorradtour nach Ostfriesland Anklicken zum Vergrößern: Carolinensiel

Wir wohnten im vornehmen Hotel "Hinrichs". Als wir ankamen, hielt ich vor dem Hotel und Helene stiefelte rein, um das Zimmer klarzumachen. Währenddessen kam eine Mitarbeiterin des Hotels auf mich zu und fragte irgendwie komisch: "Sie sind mit dem Motorrad hier ?" - ich: "Nee, eigentlich mit dem Heli, aber Ihr Grundstück ist ja zu klein, um zu landen..."

Es wurde dann noch weiter "komisch":

 

Im Internet bietet das Hotel bei der Zimmerbuchung noch nette Zusatz-Leistungen an; u.a. kann man einen Strauß Blumen, ne' Pulle Sekt, Pralinen oder echte "kuschelige Fleecedecken zum Kuscheln & Mit-nach-Hause-nehmen" ordern. Ich, ganz Gentleman, buchte also noch die Pralinen und zwei Fleece-Kuscheldecken dazu. Die Decken lagen dann auch zusammengerollt auf'm Bett. 

Einmal auseinander gerollt, offenbarten sie dann am Etikett ihre Herkunft: Billigste Polyesterware, made in China, gekauft bei Ikea für 3,49 Euro. Bei allem gebotenen Respekt: Da kam ich mir ziemlich verarscht vor. Naja, das Hotel liegt auch direkt an der Souvenirshop-Meile, was soll man da erwarten. Klar, dass sie ihre ostfriesischen Fleece-Kuscheldecken behalten durften.

 

Abgesehen vom Empfang und den blöden Decken ist das Hotel aber ganz nett. Es liegt zentral, aber dennoch sehr ruhig. Im Innenhof gibt es eine Bar mit ein paar Strandkörben, der Barkeeper-Service ist top und freundlich. Desweiteren bietet das Hotel noch ein gehobenes Restaurant mit Schwerpunkt Seafood.

Quelle: www.friesengeist.de

Da ich inzwischen genug Fisch gegessen hatte, mußte zum Abendessen mal was anderes her, etwas, das auf vier Hufen läuft und an Land lebt. Direkt gegenüber auf der anderen Straßenseite wurden wir fündig, im rustikalen Hotel & Restaurant "Up Diek".

 

Wir fanden eine sehr urige Gaststube mit nem' urigen Wirt, mit Fisch und Fleisch auf der Karte und das zu sehr zivilen, nicht abgehobenen Preisen.

 

Zum Schluß eines tollen Essens gab's dann noch einen Friesengeist. Bestellt man ihn flambiert, sagt der Wirt noch den nebenstehenden Spruch auf. Nicht flambiert gibt's ihn ohne Spruch. Wir haben ihn mit und ohne Spruch probiert. Allzu oft kann man das aber nich' machen, der olle Friesengeist katapultiert einen sonst schnell in ein Paralleluniversum...

 

Übrigens, im Hotel "Up Diek" sind Moppedfahrer auch immer willkommen und asiatische Kuscheldecken gibt's da nich'...

Bettgeschichte mit der ostfriesischen Nelly & dem Seemann...

Die ostfriesischen Inseln haben wir dieses Mal ausgeklammert. Bis auf Norderney und Borkum sind alle anderen Inseln für Kfz nicht zugelassen - und dafür waren wir dieses Mal zu fußfaul.

 

Damit wir sie beim nächsten Mal nich' vergessen, hat uns ein oller Krabbenfischer eine alte ostfriesische Eselsbrücke mit auf den Weg gegeben.

 

Sie besteht aus den Anfangsbuchstaben der sieben Inselnamen - von Ost nach West - und lautet:

 

Welcher Seemann Liegt Bei Nelly Im Bett? 

 

Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Baltrum, Norderney, Juist, Borkum

 

Ok, statt dem J für Juist muss man sich halt ein i denken, sonst paßt es natürlich nicht. Wenn man sich genügend Friesengeist reingezogen hat, klappt es beim fünften oder sechsten Anlauf meistens...

Via Amerika und Rußland zurück...

Andere geben viel Kohle aus, um sagen zu können: Ich war mit dem eigenen Mopped in Amerika. Wir waren mit unserem Mopped sogar in Amerika und Rußland - und das an einem Tag:

Ungefähr dreißig Kilometer südlich von Carolinensiel liegt das Städtchen Friedeburg, auch als das "Grüne Tor zur Nordsee" bekannt.

 

Friedeburg bietet als einzige Stadt der Welt die Möglichkeit, Amerika und Rußland via Landweg quasi als Zeitreisender zu erleben, denn es gibt einen Ortsteil namens Amerika und ein paar hundert Meter weiter einen namens Rußland. Klar, dass wir uns das nicht entgehen ließen. Hat man diese Strecke erfolgreich erwandert, kann man sich in der Tourist-Info darüber eine nette Urkunde ausstellen lassen. 

 

Für Technikinteressierte ist ein Besuch der nahegelegenen "Kavernenanlage Etzel" empfehlenswert - wer sich nix darunter vorstellen kann: Hier befindet sich seit der Ölkrise von 1973 der gigantische Erdölreservespeicher von Deutschland. Inzwischen ist da auch noch der größte Gasspeicher - falls also Zar Putin doch noch den Hahn zudreht, werden wir alle vorübergehend aus Etzel beliefert...

 

Wer mal Erholung pur sucht, wird hier auch noch fündig, die freundlichen Damen von der Tourist-Info (Link s.u.) geben gerne den einen oder anderen Tipp dazu. 

 

Mit einem weiteren Stopp in "Eilis Bikertreff" im Waldhaus Hollsand in Uplengen ging unsere Tour an die Nordseeküste dann so langsam zu Ende. Die Rückfahrt nach Köln war ziemlich stürmisch, naßkalt und autobahntechnisch nicht erwähnenswert.

Reisecruiser's Fazit: We will be back...

Die Tour hat uns beiden sehr, sehr viel Spaß gemacht - trotz des eher bescheidenen Wetters. Das Wetter ist eben nirgendwo mehr planbar und man muss das Beste draus machen - und das kann man an der Nordseeküste immer. Die Freizeitangebote sind unerreicht vielseitig, da ist garantiert für jeden etwas dabei.

Reisecruiser in Papenburg Reisecruiser in Papenburg

Dass Ostfriesland nicht gerade das Moppedparadies ist, wußten wir vorher, aber das war auch dieses Mal nicht so wichtig. Für Anfänger / Wiedereinsteiger ist die Gegend aber sehr gut geeignet. Ernsthaft: Wer mit längeren Motorradreisen noch keine Erfahrung hat, sollte wirklich mit einer "Meer"-Tagestour durch Ostfriesland beginnen.

 

Last, but not least: Überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit wird man mit einem stets knappen, aber freundlichen "Moin" begrüßt - die Einheimischen sind "da oben" sehr gastfreundlich.

 

Wir können diese Tour jedem empfehlen. Natürlich werden auch wir wieder hochfahren und dann vielleicht auch "Nelly und den Seemann" besuchen...

 

Ach ja, hier geht es zum Bericht über's Moppedtreffen der

 

1000 Wikinger & Meer

 

Echte Empfehlungen, Links & POI's

Wir haben alle Highlights der Tour, auch die jetzt "wettertechnisch" nicht besuchten, in einer Nordsee-POI-Liste für's Navi zusammengefaßt. 

 

Darüber hinaus empfehlen wir gerne folgende Homepages:

 

Apartment-Hotel Rüther in Papenburg

 

Restaurant "Smutje" in Papenburg

 

Meyer Werft in Papenburg

 

Janssen's Fisch in Carolinensiel

 

Hotel "Up Dieck" in Carolinensiel

 

Tourist-Info in Friedeburg

 

Eili's Bikertreff in Uplengen

 

Ebbe-Flut-Kalender

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